Frisst mein Nabendynamo Energie, wenn die Lampe ausgeschaltet ist? Diese Frage beschäftigt wohl jeden. Klare Antwort: Ja. Aber die Werte sind so gering, dass man sich darüber keine Sorgen machen sollte. Messungen auf dem Prüfstand bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten ergaben je nach Modell zwischen 0,5 und 4 Watt. Zum Vergleich: Ein zu geringer Luftdruck beim Fahrradreifen kann schnell mal 10 Watt mehr Walkarbeit bedeuten.
Sparsamer Mitläufer: Aktuelle Nabendynamos fressen bei ausgeschalteter Leuchte geringe Energiemengen.
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Was schluckt der Fahrrad Dynamo
Fahrrad fahren im Winter
Auf schmalen profillosen Trekking Reifen sind Glatteis und Schnee eine echte Herausforderung. Wer dem Winter mit dem Fahrrad trotzt, sollte umrüsten und Sicherheitstipps beachten.
1. Winterreifen Aufziehen
Benutzt man häufig ungeräumte Radwege, sollte man auf möglichst breite, grobstollige Reifen umrüsten. Dabei die Reifenfreiheit des eigenen Rahmens beachten, der Händler sollte bei der Beratung helfen. Den stärksten Grip bieten Spike-Reifen. Um mehr Traktion zu erzielen, senkt man den Luftdruck auf das zugelassene Mindestmaß ab, das auf der Reifenflanke angegeben ist.
Einen echten Klassiker hat Schwalbe nun als Spike-Reifen neu im Programm: Der Marathon Winter in 28 Zoll kostet rund 50 Euro im Laden.
2. Sattel tiefer stellen
Auf vereisten Stellen wie gefrorenen Pfützen hilft auch die schnellste Lenkreaktion nicht mehr. Um die Füße als Sicherheitsausleger schneller auf den Boden zu bekommen, stellt man den Sattel um ein bis zwei Zentimeter nach unten, so liegt auch der Schwerpunkt etwas tiefer. Dies aber nur auf gefährdeten Kurzstrecken oder in der Stadt. Ansonsten kann die tiefer gelegte Sitzposition Probleme mit den Knien verursachen, die durch die Kälte bereits empfindlicher sind.
3. Auf die Straße ausweichen
Einen gar nicht geräumten Radweg müssen Sie nicht benutzen, wenn daneben die Fahr¬bahn frei ist, das erlaubt die Straßenverkehrs¬ordnung. Allerdings ist die Straße dann meist durch aufgeschobene Schneeränder zusätzlich verengt und Sie sollten reflektierende Sicherheitsaccessoires wie Bänder oder eine Weste überziehen und auf eine funktionierende Lichtanlage am Rad achten.
4. Keine Lenkmanöver
Statt auf Schlaglöcher und Gehsteigkanten muss man im Winter auf dunkle Stellen (Eis!) und gefrorene Matschansammlungen achten. Beim Überfahren solch kniffliger Stellen das Rad so senkrecht wie möglich halten und den Lenker gerade stellen. Keine Lenkmanöver ausführen, bis man wieder auf griffigen Untergrund gelangt.
5. Die Vorderbremse ist tabu
Ein wegrutschendes Vorderrad ist nicht zu kontrollieren. Betätigt man auf Schnee die Vorderbremse, wird der Reifen ausbrechen. Deshalb Hände weg von der Vorderbremse. Um nicht von einem wegrutschenden Hinterrad überrascht zu werden, probieren Sie am besten die Reaktion Ihres Rads beim Ziehen der hinteren Bremse auf einem leeren Parkplatz aus.
Keine Helmpflicht für Freizeitradler
Wer schnell und mit Rennrad-Bekleidung unterwegs ist, riskiert seit Kurzem, dass ihm bei Kopfverletzungen unter Hinweis auf ein Urteil des OLG Düsseldorf der Einwand des Mitverschuldens entgegengehalten wird. Dieses Gericht hat nun klar gestellt, dass diese Maßstäbe nicht für einen Freizeitradfahrer gelten, der in der Stadt ein nicht für den Sporteinsatz gedachtes Fahrrad benutzt. Der Radfahrer war auf einem Radweg mit 15 km/h unterwegs und musste eine Vollbremsung machen, um nicht mit einer Fußgängerin zusammenzustoßen. Das Vorderrad blockierte, der Radler stürzte und verletzte sich. Das Gericht sah hier - trotz Verwendung eines Tourenrades mit Kettenschaltung - hinsichtlich der Helm pflicht keine mit einem Rennradfahrer vergleichbare Situation. Dort seien Unfallrisiko und Ausmaß der Eigengefährdung höher, die Akzeptanz des Helms dementsprechend auch gestiegen; hier dagegen stünden normale Fortbewegung ohne sportliche Ambitionen im Vordergrund (OLG Düsseldorf, Urt. v. 18.6.2007 - I-1 U 278/06). (LG COBURG, URTEIL VOM 23.05.2007, AZ14 0 252/07)
Die beliebtesten Fernradwege in Deutschland
Nach einer Erhebung des ADFC im Rahmen der alljährlichen Radreiseanalyse ist Mecklenburg-Vorpommern die beliebteste Radreise-Region in Deutschland, dahinter folgen Bayern und der Raum Bodensee. An der Spitze der beliebtesten ausländischen Radreviere steht Österreich vor Frankreich, Italien und den Niederlanden.
Die beliebtesten Fernradwege in Deutschland
Elbe-Radweg 880 km; von Bad Schandau (Sachsen) bis Cuxhaven)
Donau-Radweg 600 km in Deutschland; von Donaueschingen bis Passau)
Weser-Radweg 465 km; von Hannoversch Münden bis Cuxhaven)
Altmühl-Radweg 233 km; von Rothenburg ob der Tauber bis Kelheim)
Main-Radweg 510 km; von Bayreuth nach Mainz)
Die beliebtesten Fernradwege im Ausland
Donau-Radweg 395 km, österreichischer Abschnitt; von Passau bis Bratislava)
Tauern-Radweg 310 km, durch Österreich; von Krimml bis Passau)
Inn-Radweg (335 km; von Maloja/Oberengadin bis Passau)
Test und Bewertung Mountainbike Cube Reaction K24
Das Mountainbike Cube Reaction K24 ist ein Mountainbike der gehoben Klasse. Der Preis beim Händler dürfte zwischen 1600 Euro und 2000 Euro liegen. Natürlich ist das eine Menge Geld für ein Fahrrad aber was bekommt man dafür? Nun die Antwort dürfte lauten: „Nur das Beste“
Technik:
Kommen wir erst mal zur Technik. Hier wurden nur Hochwertige Teile verbaut. Der Rahmen ist aus Aluminium und die Gabel ist eine Fox Gabel mit einem Federweg von 80 mm. Sowie der Lenker als auch der Vorbau sind von der Firma Syntace. Vorne und hinten kommen hydraulische Scheibenbremsen von Formula zum Einsatz, so wie es in der Oberklasse fast schon Standard ist. Das Gewicht beträgt 10,2 Kilo, was nicht wirklich viel ist für ein Mountainbike.
Erster Eindruck:
Alles sieht sehr Hochwertig aus. Nichts klappert oder knirscht. Ein Fahrrad das vom Optischen schon Lust auf mehr macht.
Fahrtest:
Also Aufsitzen und los. Das Mountainbike beschleunigt gut. Natürlich ist es keine Cross oder Rennrad aber für ein Mountainbike geht es schon gut ab. Die Schalthebel sind optimal angeordnet und der Schaltvorgang geht schnell und ohne hacken vonstatten. Ein erstes Bremsen zeigt, was in der Bremsanlage für potential steckt. Mal schauen wie sich das Mountainbike im Gelände macht.
Gardasee Mountainbike Tour
Zu den schönsten Mountainbikes Reisen sollen die Touren am Gardasee gehören. Mountainbikes daher, das es hier über Stock und Stein gehen kann und natürlich weil der der Gardasee eingefasst ist mich märchenhaft schönen Bergen.
Wir selber haben noch keine Gardasee Mountainbike Tour gemacht aber ein aufmerksamer Leser diese Blogs hat uns diese Tour empfohlen.
Solche touren sind meistens auf mehre Tage ausgelegt und machen natürlich in einer Gruppe sehr viel mehr Spaß. Zu bedenken ist natürlich bei solchen
Damenfahrrad und Herrenfahrrad – der Unterschied
Entstehung des Damenrades
Das Fahrrad ist aus dem Laufrad entstanden, einer Konstruktion, aus der Mann rittlings wie auf einem Pferd saß (Pferde waren zu dieser Zeit wegen Hungersnöten knapp).
Als sich Fahrräder anfingen zu etablieren, waren es vor allem die begüterten, die sich ein gutes leisten konnten (es war genau so, wie es mit Autos heute noch ist). Bald wollten auch die herrschaftlichen Damen an dem Vergnügen teilhaben. Da sie sich aber sittsam zu zeigen hatten, war es ausgeschlossen, dass sie ein normales Fahrrad – breitbeinig, mit einer Stange zwischen den Beinen – fuhren. Wie eine Dame einen speziellen Damen-Sattel zu benutzen hatte, war für sie auch schnell eine Fahrrad-Sonderkonstruktion entwickelt, die es erlaubte, beide Beine auf einer Seite des Rahmens zu haben.
Die Dame von Welt raste nicht, sondern sie flanierte die Chaussee endlang. Sie trug ihr schönsten Kleider und benahm sich damenhaft. So unterlag das Damenrad ganz anderen Ansprüchen als das Herrenrad. Aus diesen Umständen ist dann langsam der heutige Damen-Rahmen entstanden.
Die Zeiten haben sich geändert
Die Begriffe Damen- und Herrenrad sind beibehalten worden, obwohl sich inzwischen einiges geändert hat. Das Rad ist aus den hochherrschaftlichen Gefilden herabgestiegen und spätestens mit der Erfindung des Kraftfahrzeuges das Fortbewegungsmittel für alle Bevölkerungsschichten geworden. Und – nachdem es lange nur Räder für das alltägliche Fortbewegen und auf der anderen Seite für den Radrennsport gab – hat das Fahrrad heute viele andere Bereiche erobert. Es ist vor allem auch vom Zweckfahrzeug zum Freizeitgerät mutiert. Die Frauen haben sich emanzipiert und fahren heute Radrennen und machen Triatlon – natürlich auf Rädern mit Diamant-Rahmen (also eigentlich Herrenrädern). Die Fahrradindustrie ist dazu übergegangen Fahrräder für bestimmte Zwecke zu produzieren– nicht mehr so sehr nach geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten.
Wo ist heute der Unterschied zwischen Damenrad und Herrenrad?
Mein Fahrrad das Cross Fahrrad Focus Black Falls
Vor ca. drei Monaten habe ich meine Begeisterung zum Fahrradfahren wiederendeckt. Vor dieser Zeit hatte ich ein 10 Jahre altes Mountainbike. Ich glaube ein Werbegeschenk für ein damaliges Premiere Abo.
Damals dachte ich noch Fahrrad ist gleich Fahrrad. Das Fahren damit hat nicht wirklich Spaß gemacht. Es ging nur noch ein Gang von 18. Es funktionierte nur noch die Vorderbremse und ein Pedal drohte abzubrechen. Es musste also ein neues Fahrrad her.
Mountainbikes – Das richtige Fahrrad für das Gelände und Downhill
Ein Mountainbike ist eigentlich mehr ein Sportgerät als ein Fahrrad. Es wird wie der Name schon sagt eigentlich im Gebirge eingesetzt und hügelige Landschaften. Man kann damit auch ganz gut auf unbefestigten Wegen z.B. im Wald fahren, da es meistens einen sehr stabilen Rahmen und breite Stollenreifen hat.
Wenn man also wirklich ein stabiles Fahrrad fürs Gelände kaufen möchte, sollte man nicht all zu günstig einkaufen, denn bei nicht so hochwertigen Mountainbikes ist es schon vorgekommen, dass der Rahmen oder andere Teile gebrochen sind während der Fahrt.
Mountainbikes haben in der Regel eine gefederte Gabel und sehr starke Bremsen. Manchmal sogar Scheibenbremsen.
Für die einfache Tour übers Land sind diese Fahrräder nicht zu empfehlen.
Rennrad – Das Fahrrad für den Rennsport
Das Rennrad dürfte die Königsklasse unter den Fahrrädern sein den hier ist alles Hightech. Der Rennrad Lenker ist gebogen die Reifen sehr schmal und hart aufgepumpt. Diese Fahrräder sind sehr leicht, so um die 10 Kilo. Neuere Modelle sind sogar aus Carbon gefertigt und somit noch leichter. Sie sind natürlich ebenfalls nicht für den Straßenverkehr zugelassen da sie keine Schutzbleche und kein Licht haben.
Höchste Bewertungen
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